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Neuvorstellung "Alleinerziehende Familien"

Ob Mütter oder Väter Kinder von Anfang an alleine erziehen, ob sie geschieden sind oder nach dem Tod des jeweils anderen Elternteils zurückbleiben – die Gründe, als Mutter oder Vater die tägliche Erziehungsverantwortung für Kinder und die Sorge um den Lebensunterhalt für die Familie überwiegend allein wahrzunehmen, sind so facettenreich wie das Leben selbst.

Zum Buch:

Zwanzig Prozent aller Familien in Deutschland sind alleinerziehende Familien. In Zahlen ausgedrückt sind das rund 2.5 Millionen Alleinerziehende mit minderjährigen Kindern.

Ob gut situiert oder (weit häufiger) in prekären Lebenslagen: Alleinerziehende Mütter und Väter brauchen in Zeiten der Trennung und Scheidung oder wenn der Verlust des Partners oder der Partnerin zu beklagen ist, Unterstützung und Hilfen zur Lebensbewältigung.

Alleinerziehenden Müttern und Vätern gebührt Hochachtung und Respekt! In diesem Band stehen Lebenssituationen, Bedürfnisse und Herausforderungen alleinerziehender Familien im Mittelpunkt. Neben Beiträgen von Autorinnen und Autoren aus Politik und Wissenschaft, Kirche und Diakonie kommen Familienmitglieder selbst zu Wort.

Aus fachlicher und verbandlicher Sicht will das Buchprojekt Impulse setzen, damit alleinerziehende Mütter und Väter ihren Kindern ein unbelastetes, gutes Aufwachsen ermöglichen können, und damit alleinerziehenden Familien die ihnen längst gebührende Anerkennung und Wertschätzung in Gesellschaft, Kirche und Diakonie entgegengebracht wird.

Zum Inhalt von „Alleinerziehende Familien“

    Kapitel 1: Politische, Kirchliche und Diakonische Perspektiven
    Kapitel 2: Geistliche Impulse
    Kapitel 3: Alleinerziehende Familien – Porträts
    Kapitel 4: Alleinerziehende Familien – Grundlagen
    Kapitel 5: Alleinerziehend – Herausforderung und Wege
    Kapitel 6: Alleinerziehende Familien begleiten und untersützen in ihren Lebenslagen
    Kapitel 7 Poetisches und Praktisches